Jau also Morgen geht`s dann mit der nächsten Tour los.
Bzw erstmal werd ic hier abgeholt, schlafe noch eine nachtb ei Muttern und freitagmorgen geht`s dann nach Nürnberg bzw genauer nach Erlangen von wo ich los fahre.
Ich werd natürlich nicht all zu weit kommen am ersten Tag da wir ja erst am späten Mittag in Erlangen sein werden und habe schon überlegt, mich da iwo bei wem von wamrshowers einzuquartieren aber ich denke ich werde auch so, nen Schlafplatz finden :)
Allerdings hab ich endlich die warmshowers App zum laufen gekriegt und werde sie sicher nutzen um mir ab und an bei WS Usern die Wasservorräte aufzufüllen.
das wird nämlich wohl noch mehr Thema sein als bei der letztjährigen Tour denn kommendes WE soll es ja ca. 500 Milliarden grad heiß werden und da werd ich viel Wasser brauchen ;)
Unterwegs werd ich kaum Bloggen können aber ich werd jeden Abend den Tag kurz auf mein Handy sprechen um für dne Reisebericht ne Übersicht zu haben.
Letztes Problem: Ich hab im Moment überhaupt keine Kamera :(
Alle die mir eine hätten leihen können, brauchen sie selber und meine eigene ist ja kaputt.
Deswegen wird`s wohl nur Handyfotos geben... bläh!
Aber sonsti st alles in Ordnung und vorbereitet auch wenn ich ständig das Gefühl habe, irgendwas vergessen zu haben obwohl die Checkliste schon 3 mal durchgegangen wurde ^^
Aber ich denke ich hab alles ;)
Also dann: Auf auf und davon!
Angefangen als Blog zur Frankreichtour 2012, inzwischen umgewandelt zum allgemeinen Blog über meine Radreiseaktivitäten und alles rund um`s Fahrrad
Mittwoch, 24. Juli 2013
Montag, 1. Juli 2013
Powerprobleme
Wie aus dem Reisebericht bekannt, hatte ich letztes Jahr arge Probleme mit der Stromversorgung meines Handys.
Nicht das ich ein derartiger Elektrojunkie wäre und ohne Handy nicht auskäme aaber in dem Fall war`s nunmal wirklich relevant da ich mit dem Handy navigierte, die Tracks aufzeichnete und auch gerne mal schaute wo ein Tante Emma Laden in der Nähe ist um zB. Getränke nicht an der Tanke erwerben zu müssen.
Nachdem mir dann am Abend der zweiten Übernachtung, der USB Adapter flöten ging, stand ich ohne Strom da und musste auch ohne Strom weiter fahren (denn vom stehen kommt man bekanntlich nicht weiter ;) )
Alsp habe ich mir nach der Tour Gedanken gemacht wie ich einem solchen Problem begegnen kann und kam auf die Lösung, mir einen Akkupack zu beschaffen.
Die Wahl viel auf einen 20.000 mAh Akkumulator der in der Produktbeschreibung versprach, auch dann Saft zu liefern während er selber mit Saft versorgt wird. Gab es auch noch mit kleineren Kapazitäten aber man gönnt sich ja sonst nix.
Ich dachte also: "Mensch super! Den kann ich zwischen Nabendynamo und Handy klemmen und wenn`s sein muss, noch das Batterieladegerät zustöpseln!"
Leider stellte sich nach dem herbei bringen des freundlichen DHL Boten heraus, das ein Laden während des Entladens keineswegs möglich ist.
Also prüfte ich nochmal die Kundenbewertungen bei Amazon und musste resigniert feststellen, das mein Exemplar wohl von einem Mitarbeiter zusammengebaut wurde, der offenbar nicht lange gepennt oder seinen Kaffee nicht bekommen hatte denn bei allen anderen verkauften Geräten funktionierte das ganze wohl einwandfrei...
Naja jedenfalls bin ich nun auf folgende Lösung gekommen, beim Fahren beides gleichzeitig zu laden so das der Stromspeicher quasi immer voll ist, und Abends im Zelt zum laden benutzt wird. Geht leider nicht anders.
Notfallplan sieht so aus:
Das Teil hält auf jeden Fall seeehr lange und kann das Handy zig mal aufladen also sollte es mindestens ein paar Tage halten.
Wenn es doch mal leer sein sollte, bleibt mir immernoch warmshowers und freundliche Mitradreisende bei denen ich evtl auch mal nächtigen kann und den Elektronencontainer währenddessen wieder füllen kann.
Jedenfalls hat mir das Dingen schon gute Dienste erwiesen und wird es auch auf der kommenden Radreise tun.
Man wird sehen.....
Nicht das ich ein derartiger Elektrojunkie wäre und ohne Handy nicht auskäme aaber in dem Fall war`s nunmal wirklich relevant da ich mit dem Handy navigierte, die Tracks aufzeichnete und auch gerne mal schaute wo ein Tante Emma Laden in der Nähe ist um zB. Getränke nicht an der Tanke erwerben zu müssen.
Nachdem mir dann am Abend der zweiten Übernachtung, der USB Adapter flöten ging, stand ich ohne Strom da und musste auch ohne Strom weiter fahren (denn vom stehen kommt man bekanntlich nicht weiter ;) )
Alsp habe ich mir nach der Tour Gedanken gemacht wie ich einem solchen Problem begegnen kann und kam auf die Lösung, mir einen Akkupack zu beschaffen.
Die Wahl viel auf einen 20.000 mAh Akkumulator der in der Produktbeschreibung versprach, auch dann Saft zu liefern während er selber mit Saft versorgt wird. Gab es auch noch mit kleineren Kapazitäten aber man gönnt sich ja sonst nix.
| Visuell kommt das ding folgerndermaßen daher. |
Ich dachte also: "Mensch super! Den kann ich zwischen Nabendynamo und Handy klemmen und wenn`s sein muss, noch das Batterieladegerät zustöpseln!"
Leider stellte sich nach dem herbei bringen des freundlichen DHL Boten heraus, das ein Laden während des Entladens keineswegs möglich ist.
Also prüfte ich nochmal die Kundenbewertungen bei Amazon und musste resigniert feststellen, das mein Exemplar wohl von einem Mitarbeiter zusammengebaut wurde, der offenbar nicht lange gepennt oder seinen Kaffee nicht bekommen hatte denn bei allen anderen verkauften Geräten funktionierte das ganze wohl einwandfrei...
Naja jedenfalls bin ich nun auf folgende Lösung gekommen, beim Fahren beides gleichzeitig zu laden so das der Stromspeicher quasi immer voll ist, und Abends im Zelt zum laden benutzt wird. Geht leider nicht anders.
Notfallplan sieht so aus:
Das Teil hält auf jeden Fall seeehr lange und kann das Handy zig mal aufladen also sollte es mindestens ein paar Tage halten.
Wenn es doch mal leer sein sollte, bleibt mir immernoch warmshowers und freundliche Mitradreisende bei denen ich evtl auch mal nächtigen kann und den Elektronencontainer währenddessen wieder füllen kann.
Jedenfalls hat mir das Dingen schon gute Dienste erwiesen und wird es auch auf der kommenden Radreise tun.
Man wird sehen.....
Samstag, 29. Juni 2013
Die Route
Das es wohl keine kml oder gpx Pfade für diese Strecke gibt, hab ich mir einfach mal die Mühe gemacht und das ganze mit Google Maps grob selber nach gezeichnet.
Klar der Zickzackkurs kommt vom Mainverlauf und ist natürlich etwas verdrieslich aber was mecker ich? Ich will doch ne lange Radtour machen und aßerdem würde ich fast schon vermuten das ich trotzdem schneller bin im Vergleich zur geraden Linie weil`s an Flüssen bekanntlich recht wenig Berge gibt ;)
Und was Berge mit nem vollgepacktem Fahrrad machen, hab ich schon letztes Jahr feststellen müssen.
Joar und ab Wiesbaden geht`s dann auf bekannter Strecke den Rhein entlang.
Freu mich schon auf die Nacht in Filsen direkt am Rheinufer wo ich letztes Jahr auch schon genächtigt hab.
Also diese Stelle:
Da war`s echt toll und natürlich auch auf manch andere Plätze die ab da noch richtig schön waren.
Wenn`s von der Strecke passt, will ich unbedingt auch eine Nacht hier verbringen:
Weiterer kleinerer Unterschied ist, das ich diesmal auch nicht in Köln in den Zug steigen werde sondern bis Essen fahr. Das sind dann nochmal etwa 100 km mehr womit ich auf eine Gesamtdistanz von ca. 750 km komme.
| So möge es sein. |
Klar der Zickzackkurs kommt vom Mainverlauf und ist natürlich etwas verdrieslich aber was mecker ich? Ich will doch ne lange Radtour machen und aßerdem würde ich fast schon vermuten das ich trotzdem schneller bin im Vergleich zur geraden Linie weil`s an Flüssen bekanntlich recht wenig Berge gibt ;)
Und was Berge mit nem vollgepacktem Fahrrad machen, hab ich schon letztes Jahr feststellen müssen.
Joar und ab Wiesbaden geht`s dann auf bekannter Strecke den Rhein entlang.
Freu mich schon auf die Nacht in Filsen direkt am Rheinufer wo ich letztes Jahr auch schon genächtigt hab.
Also diese Stelle:
Da war`s echt toll und natürlich auch auf manch andere Plätze die ab da noch richtig schön waren.
Wenn`s von der Strecke passt, will ich unbedingt auch eine Nacht hier verbringen:
Weiterer kleinerer Unterschied ist, das ich diesmal auch nicht in Köln in den Zug steigen werde sondern bis Essen fahr. Das sind dann nochmal etwa 100 km mehr womit ich auf eine Gesamtdistanz von ca. 750 km komme.
Wie geht denn sowas?
Ein Plattfuß ist ja normal kein Problem.. hat man immer mal.
Öhm.. *hüstel*... besonders wenn man mit 30 Sachen einen nicht abgesenkten Bordstein hoch fährt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines (wie ich seit Gestern weiß) "Snakebites" deutlich.
Kurz zur Erläuterung: Ein Snakebite ist quasi ein Doppelplatten der entsteht wenn man besagte Kanten zu schnell hoch fährt weil der Schlauch ja auch an 2 Stellen etwas zwischen Felge und Asphalt gequetscht war.
Schön und gut aaaaber wieso muss ich nach dem erfolgreichen Flicken dieses Schlangenbisses feststellen dass das Ding an einer kompläätt anderen Stelle noch ein Loch hat wo er doch vorher monatelang prall gefüllt blieb?
Und: Jaaaa ich hab den Mantel vorher von Innen kontrolliert. Keine Schlangen mehr drin :P
Naja man weiß es nicht jedenfalls rennt das Ding wieder.
Planungstechnisch soweit nix neues.
So langsam such ich den Kram vom letzten Jahr wieder zusammen.
Ich denke bald gibt`s auch wieder Interessanteres als Reptilienbisse zu vermelden ^^
Öhm.. *hüstel*... besonders wenn man mit 30 Sachen einen nicht abgesenkten Bordstein hoch fährt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines (wie ich seit Gestern weiß) "Snakebites" deutlich.
![]() |
| So in etwa kann man sich das vorstellen. |
Kurz zur Erläuterung: Ein Snakebite ist quasi ein Doppelplatten der entsteht wenn man besagte Kanten zu schnell hoch fährt weil der Schlauch ja auch an 2 Stellen etwas zwischen Felge und Asphalt gequetscht war.
Schön und gut aaaaber wieso muss ich nach dem erfolgreichen Flicken dieses Schlangenbisses feststellen dass das Ding an einer kompläätt anderen Stelle noch ein Loch hat wo er doch vorher monatelang prall gefüllt blieb?
Und: Jaaaa ich hab den Mantel vorher von Innen kontrolliert. Keine Schlangen mehr drin :P
Naja man weiß es nicht jedenfalls rennt das Ding wieder.
Planungstechnisch soweit nix neues.
So langsam such ich den Kram vom letzten Jahr wieder zusammen.
Ich denke bald gibt`s auch wieder Interessanteres als Reptilienbisse zu vermelden ^^
Donnerstag, 27. Juni 2013
Auf ein neues
Ja es geht wieder los :)
Ende Juli ist die nächste Radreise angesetzt und die Strecke ist quasi eine Erweiterung der letztjährigen Tour.
Dieses mal geht`s von Nürnberg den Main-Donaukanal hoch, dann den Main entlang bis zur Mündung in den Rhein und von da aus ist es ja die gleiche Strecke wie letztes Jahr nur das ich diesmal nicht schon in Köln in die Bahn steig sondern komplett bis Essen fahren möchte.
Das sind alles in allem um geschätzte 600-700 Kilometer, wird mich also 10 Tage "kosten" denke ich mal. Hab leider keine wirklich brauchbaren Infos gefunden, wie weit das von Nürnberg bis zur Rheinmündung ist aber wie gesagt. Das ist die grobe Schätzung.
Ob ich die Reise wirklich antreten kann, ist auch immernoch eine Frage ob ich bis dahin nicht doch schon einen Job gefunden hab dann fällt das ganze natürlich ins Wasser.
Zur Info: Zur Zeit bin ich arbeitslos da ich im Frühjahr meine Fortbildung zum Techniker abgeschlossen hab und zurzeit dabei bin mich zu bewerben aber leider bisher erfolglos.
Ok zurück zum Thema:
Seit der letzten Tour hab ich natürlich dazu gelernt und werde ein paar Fehler vermeiden.
zB. von kleinen, leichten aber essentiellen Dingen immer Ersatz mitnehmen da sie wichtig sind und eben nicht sonderlich auf`s Gepäck schlagen.
Außerdem habe ich mir schon ein Verzeichnis aller Campingplätze in Deutschland auf`s handy geladen denn letztes Jahr war`s... hm ok nicht direkt ein Fehler aber es hat einfach unnötig hohe Kosten verursacht, des öfteren wasser an der Tanke kaufen zu müssen weil einfach ringsrum kein Supermarkt oder andere wasserquelle verfügbar war und teilweise musste ich auch bis zu 20 km komplett wasserlos radeln was bei der Hitze echt nciht schön war.
deswegen werde ich einmal allgemein immer mehr Wasser mit haben und eben nach Campingplätzen schauen denn da gibt`s immer Wasserstellen.
Ansonsten werde ich wohl auf ein paar Gepäckstücke verzichten die ich nicht gebraucht habe.
Als letzten Punkt der mir grad spontan einfällt werd ich das Kochutensil etwas ausbessern da die Löcher der Dose vom letzten Jahr nicht groß genug waren und ich den Topfgriff drunter legen musste der mir dann natürlich zum Greifen fehlte ;)
Falls sonst noch jemand Tipps hat, immer her damit ;)
Ende Juli ist die nächste Radreise angesetzt und die Strecke ist quasi eine Erweiterung der letztjährigen Tour.
Dieses mal geht`s von Nürnberg den Main-Donaukanal hoch, dann den Main entlang bis zur Mündung in den Rhein und von da aus ist es ja die gleiche Strecke wie letztes Jahr nur das ich diesmal nicht schon in Köln in die Bahn steig sondern komplett bis Essen fahren möchte.
Das sind alles in allem um geschätzte 600-700 Kilometer, wird mich also 10 Tage "kosten" denke ich mal. Hab leider keine wirklich brauchbaren Infos gefunden, wie weit das von Nürnberg bis zur Rheinmündung ist aber wie gesagt. Das ist die grobe Schätzung.
Ob ich die Reise wirklich antreten kann, ist auch immernoch eine Frage ob ich bis dahin nicht doch schon einen Job gefunden hab dann fällt das ganze natürlich ins Wasser.
Zur Info: Zur Zeit bin ich arbeitslos da ich im Frühjahr meine Fortbildung zum Techniker abgeschlossen hab und zurzeit dabei bin mich zu bewerben aber leider bisher erfolglos.
Ok zurück zum Thema:
Seit der letzten Tour hab ich natürlich dazu gelernt und werde ein paar Fehler vermeiden.
zB. von kleinen, leichten aber essentiellen Dingen immer Ersatz mitnehmen da sie wichtig sind und eben nicht sonderlich auf`s Gepäck schlagen.
Außerdem habe ich mir schon ein Verzeichnis aller Campingplätze in Deutschland auf`s handy geladen denn letztes Jahr war`s... hm ok nicht direkt ein Fehler aber es hat einfach unnötig hohe Kosten verursacht, des öfteren wasser an der Tanke kaufen zu müssen weil einfach ringsrum kein Supermarkt oder andere wasserquelle verfügbar war und teilweise musste ich auch bis zu 20 km komplett wasserlos radeln was bei der Hitze echt nciht schön war.
deswegen werde ich einmal allgemein immer mehr Wasser mit haben und eben nach Campingplätzen schauen denn da gibt`s immer Wasserstellen.
Ansonsten werde ich wohl auf ein paar Gepäckstücke verzichten die ich nicht gebraucht habe.
Als letzten Punkt der mir grad spontan einfällt werd ich das Kochutensil etwas ausbessern da die Löcher der Dose vom letzten Jahr nicht groß genug waren und ich den Topfgriff drunter legen musste der mir dann natürlich zum Greifen fehlte ;)
Falls sonst noch jemand Tipps hat, immer her damit ;)
Montag, 8. April 2013
Frühjahrsfrickeleien
Ach das ist doch was für`n knallbunten Sack -.-
Da will ich Gestern nur mal eben mein Fahrrad fertig machen weil sich letzten Herbst die Kette zwischen Kasette und Speichen verklemmt hat, friemel die Kette da raus, merk dass das Schaltwerk verzogen st, will die Grundplatte zurecht biegen und Zack reißt das gewinde aus.
Nach stundenlangem Biegen und gucken, stelle ich fest, das zwingend ne neue längere Schraube her muss und die muss nu erstmal besorgt werden.
Außerdem muss ich beim Schrauben feststellen, das die Gabel sabbert.
Das hat die vorher noch nie gemacht. Naja alles in allem muss eh bald ne neue Gabel her weil Spiel drin ist.
Ende vom Lied: Die gabel muss so erstmal iwie geflickt werden (evtl. sind ja nur die Simerringe erdreckt) weil für ne neue grad kein Geld da ist und die Schraube muss ich mir von irgendeinem Kumpel besorgen der im Handwerk arbeitet. Davon hab ich ja zum Glück genug.
Trotzdem nervig wenn man "mal eben" das Radl wieder auf vordermann bringen will und dann sowas.
Naja is ja immer mehr als man denkt.
Dürfte aber alles keine 2 Wochen dauern bis es läuft.
Da will ich Gestern nur mal eben mein Fahrrad fertig machen weil sich letzten Herbst die Kette zwischen Kasette und Speichen verklemmt hat, friemel die Kette da raus, merk dass das Schaltwerk verzogen st, will die Grundplatte zurecht biegen und Zack reißt das gewinde aus.
Nach stundenlangem Biegen und gucken, stelle ich fest, das zwingend ne neue längere Schraube her muss und die muss nu erstmal besorgt werden.
Außerdem muss ich beim Schrauben feststellen, das die Gabel sabbert.
Das hat die vorher noch nie gemacht. Naja alles in allem muss eh bald ne neue Gabel her weil Spiel drin ist.
Ende vom Lied: Die gabel muss so erstmal iwie geflickt werden (evtl. sind ja nur die Simerringe erdreckt) weil für ne neue grad kein Geld da ist und die Schraube muss ich mir von irgendeinem Kumpel besorgen der im Handwerk arbeitet. Davon hab ich ja zum Glück genug.
Trotzdem nervig wenn man "mal eben" das Radl wieder auf vordermann bringen will und dann sowas.
Naja is ja immer mehr als man denkt.
Dürfte aber alles keine 2 Wochen dauern bis es läuft.
Mittwoch, 27. Februar 2013
Rheintour2012 - Reisebericht
Wie im Vorpost beschrieben, hier nun der Reisebericht zur Rheintour 1012.
Los ging`s am Morgen der Abreise damit, das Fahrrad irgendwie in Auto zu bekommen.
Leider war eben auch noch mein- und das Gepäck von 3 weiteren Leuten zu verstauen was die ganze Sache nicht einfach machte.
Die ersten Erfahrungspunkte kamen auch zustande. Da es keine Steckverbindung vom Nabendynamo zum USB Wandler am Lenker gab, das Vorderrad aber für den Transport ab musste, wurde das Kabel spontan einfach durchgeknipst um es später wieder zusammen zu zwirbeln.
Am Ziel angekommen verbrachten wir dann alle noch einen schönen Abend in der (wunderschönen) Weinheimer Innenstadt.
Da der Trip sehr spontan beschlossen wurde, gab`s für mich keinen Platz mehr in der Jugendherberge aber ich hab ja schon öfters im Auto geschlafen.
Ein wenig störend war nur das Feuerwerk der nahegelegenen Party ;)
Nach einer rel. schlaflosen Nacht, gab`s dann in der Weinheimer Innenstadt ein reichhaltiges Frühstück und zurück an der Jugendherberge wurde das Fahrrad entladen, das Kabel des Dynamos wieder zusammengezwirbelt und beladen.
Und auf!
Die ersten Kilometer waren klasse.
Doch nach kurzer Zeit stellte sich heraus, das die Route die vorher mit Google Maps erdacht wurde, mehr als ungünstig war denn Google Maps kann leider nur Auto- und Fußgängerplanung.
Das bedeutete, das ich mit dem vollgepacktem Rad, meist über vollkommen unbefestigte Feldwege rumpeln musste.
Aus diesem Grund kam ich am ersten Tag nicht wirklich gut vorwärts.
Das tat dem Spaß aber keinen Abbruch denn durch die Felder zu radeln war durchaus verdammt schön und das bei wunderbarem Wetter.
Das mitgenommene zweite Frühstück wurde bei der ersten Pause dann auch verzehrt.
Ein paar Eindrücke des ersten Tages:
So allmählich neigte sich der Tag dem Ende zu. Und ich muss sagen das es schwer war, eine geeignete Übernachtungsstelle zu finden. Da half mir Locus weiter denn zum Glück hatte ich vorher sämtliche Kartendaten der Tour gespeichert und so war es zwar ein leichtes, ein Waldstück ausfindig zu machen. Der Weg dorthin war allerdings seeehr beschwerlich da es ca. 4 Kilometer nur bergauf ging.
Das war zum Abschluß des Tages wirklich kein Zuckerschlecken.
Trotzdem kämpfte ich mich die Berge hoch und fand die erste Übernachtungsstätte.
Dort ging es dann daran, die - durch die kaputte Wasserflasche nass gewordenen Sachen aufzuhängen, das Zelt aufzubauen und Essen zuzubereiten:
Am folgenden Morgen wurde alles wieder zusammen gepackt, und weiter ging`s.
Jedenfalls stellte sich schnell heraus, das Google noch weitere solche Aktionen auf Lager hatte.
Also Berge, Feldwege usw..
Deswegen habe ich mich schon nach einem halben Tag entschlossen, einfach den Rhein entlang zu radeln und auf das Navi zu pfeifen.
Das stellte sich auch durchaus als sehr gute Entscheidung dar denn 1. ist der Rhein einfach schön zum Radeln und 2. hat es den Vorteil, das einfach keine großen Berge den Weg kreuzen :)
Die Ankunft am Rhein war echt beeindrucken da es immer wieder faszinierend ist, wie groß das gute Stück doch ist.
Es ging also weiter den Rhein entlang. Der Tag war an sich der schönste der ganzen Tour weil die Strecke insgesamt sehr angenehm war. Mag auch daran liegen das ich eben zum ersten mal am Rhein entlang fuhr und es wirklich sehr entspannend war.
Zwischendurch machte ich Pause an einer sehr schönen Stelle am Ufer und erkundete ein wenig die Gegend.
Etwas Abseits tat sich eine Felsformation auf und ich wäre dort gerne geklettert aber der Weg war leider versperrt.
Auf jeden Fall eine sehr schöne Lokalität ;)
Im Verlaufedes Tages tauchten noch weitere schöne Stellen auf.
Irgendwann ging es dem Abend entgegen und ich war körperlich auch ziemlich durch.
An dem Tag hatte ich auch ca. 75 km geschafft.
Also wurde ein Feierabendbierchen erstanden und ein Schlafplatz gesucht.
Der Schlafplatz war so ziemlich der beste der ganzen Tour.
Direkt am Rheinufer, auf der anderen Seite ein Weinberg und einfach so warm das ich nichtmal das Zelt aufschlagen musste.
Das einzige Manko war wohl, das ich eigentlich dachte, ich hätte den Abend für mich, nach einer Stunde allerdings einer der riesen Tanker genau "vor meiner Tür" anhielt, den Anker schmiss und ebenfalls die Nacht dort verbrachte.
Aber ok... 15 Meter Wasser hatten wir immernoch zwischen uns also war das so kein Problem.
Blöd war allerdings, das mir an dem Abend noch der USB Adapter vom Dynamowandler zum Handy kaputt ging weswegen ich seitdem keine Stromversorgung und somit keine Navigation mehr hatte. (Erfahrungspunkt Nr. 3: Immer Ersatz mitnehmen wenn`s eh nicht viel Platz kostet).
Trotzdem war`s noch ein toller Ausklang.
Der nächste Tag war dann relativ relaxed. Ich machte nicht viel Kilometer (insgesamt nur ca. 60) weil es doch einige Hürden zu bewältigen gab.
Morgens ging`s nach ein paar Kilometern jedenfalls erstmal zum nächsten Supermarkt um Frühstück einzukaufen. Frühstück bestand dann aus einer Dose Ravioli und für die Eiweißzufuhr gab`s ne Packung Hackfleich dabei.
Aus Mangel an versteckten Plätzen, pflanzte ich mich an den Rand eines Radweges der auf den ersten Eindruck wenig besucht war, sich dann aber als doch recht reichlich besucht herausstellte aber niemand meckerte. Ein paar Rentner wollten wissen was ich da so mach aber eher interessiert und waren durchaus angetan von meinem Vorhaben.
Toll war der Tag auf jeden Fall denn ich fand die wohl schönste Stelle der ganzen Tour.
Leider war diese Stelle auf einem Weg der für Radtouren genau so wenig geeignet wie die Wege am ersten Tag:
Das bild zeigt noch eineder humanen Passagen. Der Rest war deutlich schlimmer nur wie erwähnt. Auf diesem Weg lag, direkt am Rheinufer die beste Stelle der ganzen Tour
Leider wurde dieser Weg immer steiniger und neben mir verlief eine Bahnstrecke. Daneben war hörbar die eigentliche Straße und es taten sich auch immer wieder Tunnel auf aber die sahen in der Regel so aus:
Irgendwann fand ich dann doch einen Weg auf die Straße und konnte herkömmlich weiter radeln.
Als sich der Tag dem Ende näherte kam langsam Hunger auf. Ein Cafe fand ich zwar, es hatte aber leider zu. Trotzdem reichte es zu einer kurzen Rast.
Etwa eine Stunde später wurde es dann wieder belebter und ich fand eine Pommesbude und die war perfekt.
Weizen aus einem Glas das frisch aus dem Gefrierschrank kam und eine Pommes mit Jägersoße dabei. Herrlich :)
Nach der Mahlzeit ging es dann daran, eine geeignete Nächtigungsstelle zu finden.
Das stellte sich als deutlich schwerer heraus als an den vorangegangenen Tagen.
Deswegen wurde es eine kleine unscheinbare Einfahrt mitten auf der Bundesstraße die ich lang fuhr.
Am nächsten Tag kam kurz nach dem Aufstehen ein Landwirt daher der wissen wollte, was ich denn da so trübe (?). Als ich ihm den Sachbestand allerdings erklärte, meinte er nur das ich ja Glück gehabt hätte wegen den Wildschweinen und das er da in 5 Minuten durch muss weswegen ich in Windeseile mein Zelt abreißen und zusammen packen musste.
Also alles kein Problem.
Und auf zum letzten Tag denn nach dem Versagen meiner Stromversorgung hatte ich beschlossen nur bis Köln zu radeln und von da aus mit dem Zug nach Essen zurück zu fahren.
Der letzte Tag ging eher durch stättische Gebiete, war aber auch sehr schön.
Mal davon abgesehen das es (wie auch die anderen Tage) höllisch heiß war.
Mit einigem Durchfragen gelangte ich dann auch bis kurz vor Köln wo zum letzten mal Rast gemacht wurde.
So und nun ging es an die letzten Kilometer Richtung Köln. Es war noch sehr verwirrend weil der weg nicht immer klar war und ich mich durchfragen musste.
Außerdem waren die Wege nicht mehr so schön frei wie gewohnt.
Aber es war toll, es geschafft zu haben auch wenn ich schon einen Tag später wünschte, ich wäre weiter gefahren.
Weiter gefahren wäre ich wohl auf jeden Fall wenn ich gewusst hätte, was mich an den Bahnhöfen Köln und Düsseldorg erwartet. Köln ging ja noch aber in Düsseldorf werden einem dann die falschen Gleise mitgeteilt, die aufzüge funktionieren nicht und wenn sie funktionieren, passt das Fahrrad nicht rein.
Alles in allem absolut nicht Radreise geeignet.
Fazit:
Es war eine wahnsinnig tolle Tour und ich hoffe, der Auftakt zu noch sehr viel weiteren Touren in der Zukunft.
Ich habe viel gelernt, Erfahrungen gesammelt was man in Zukunft besser machen kann und ne Menge gesehen.
Für die nächsten Touren werde ich mich allerdings sicher besser informieren denn wie ich nachher erfahren musste, bin ich wohl an so einigen Sehenswürdigkeiten und Erlebnissmöglichkeiten vorbei geradelt die ich gerne genutzt hätte.
Zum Beispiel war gegenüber der 2. Nächtigungsstätte ein Kletterpark den ich gerne besucht hätte weil ich (wie bekannt) Kletterfreak bin :)
Ich freu mich sehr auf die kommenden Touren und die werden sicher auch länger sein.
Als Debuttour war es jedenfalls perfekt.
Zum Abschluß noch ein paar zeigenswerte Bilder.
Los ging`s am Morgen der Abreise damit, das Fahrrad irgendwie in Auto zu bekommen.
Leider war eben auch noch mein- und das Gepäck von 3 weiteren Leuten zu verstauen was die ganze Sache nicht einfach machte.
Die ersten Erfahrungspunkte kamen auch zustande. Da es keine Steckverbindung vom Nabendynamo zum USB Wandler am Lenker gab, das Vorderrad aber für den Transport ab musste, wurde das Kabel spontan einfach durchgeknipst um es später wieder zusammen zu zwirbeln.
Am Ziel angekommen verbrachten wir dann alle noch einen schönen Abend in der (wunderschönen) Weinheimer Innenstadt.
Da der Trip sehr spontan beschlossen wurde, gab`s für mich keinen Platz mehr in der Jugendherberge aber ich hab ja schon öfters im Auto geschlafen.
Ein wenig störend war nur das Feuerwerk der nahegelegenen Party ;)
| Schön anzuschauen war es ja. Nur leider auch recht laut ;P |
Nach einer rel. schlaflosen Nacht, gab`s dann in der Weinheimer Innenstadt ein reichhaltiges Frühstück und zurück an der Jugendherberge wurde das Fahrrad entladen, das Kabel des Dynamos wieder zusammengezwirbelt und beladen.
Und auf!
Die ersten Kilometer waren klasse.
Doch nach kurzer Zeit stellte sich heraus, das die Route die vorher mit Google Maps erdacht wurde, mehr als ungünstig war denn Google Maps kann leider nur Auto- und Fußgängerplanung.
Das bedeutete, das ich mit dem vollgepacktem Rad, meist über vollkommen unbefestigte Feldwege rumpeln musste.
| Hinten rechts erkennt man, wo mich das Navi so langgeschickt hat... |
Das tat dem Spaß aber keinen Abbruch denn durch die Felder zu radeln war durchaus verdammt schön und das bei wunderbarem Wetter.
Das mitgenommene zweite Frühstück wurde bei der ersten Pause dann auch verzehrt.
Ein paar Eindrücke des ersten Tages:
| Leider riss eine Wasserflasche in der Tasche aber zum Glück war weder Kleidung noch Elektronik im gleichen Fach. |
| Die erste kleine Pause. Wunderbare Landschaft. |
| Im ersten Ort mal Schatten gesucht. |
| Den Spruch fand ich gut ;) |
| der Kerl war deutlich schneller unterwegs. |
| Ein wenig frustriert von der Wegführung |
| 2. Frühstück |
| Wunderbare Gegend :) |
| Reichlich bepackt aber immernoch möglichst leicht. |
So allmählich neigte sich der Tag dem Ende zu. Und ich muss sagen das es schwer war, eine geeignete Übernachtungsstelle zu finden. Da half mir Locus weiter denn zum Glück hatte ich vorher sämtliche Kartendaten der Tour gespeichert und so war es zwar ein leichtes, ein Waldstück ausfindig zu machen. Der Weg dorthin war allerdings seeehr beschwerlich da es ca. 4 Kilometer nur bergauf ging.
Das war zum Abschluß des Tages wirklich kein Zuckerschlecken.
Trotzdem kämpfte ich mich die Berge hoch und fand die erste Übernachtungsstätte.
Dort ging es dann daran, die - durch die kaputte Wasserflasche nass gewordenen Sachen aufzuhängen, das Zelt aufzubauen und Essen zuzubereiten:
| Sehr beschaulich |
| Einfach toll, endlich angekommen zu sein, was zu kochen und den Abend mit nem Bierchen ausklingen zu lassen. |
| Die vorher gekochte Tomatensoße war einfach gut! Und das Kochen selber hat erstuanlich gut geklappt. |
| Idyllisch hm? :) |
Am folgenden Morgen wurde alles wieder zusammen gepackt, und weiter ging`s.
Jedenfalls stellte sich schnell heraus, das Google noch weitere solche Aktionen auf Lager hatte.
Also Berge, Feldwege usw..
Deswegen habe ich mich schon nach einem halben Tag entschlossen, einfach den Rhein entlang zu radeln und auf das Navi zu pfeifen.
Das stellte sich auch durchaus als sehr gute Entscheidung dar denn 1. ist der Rhein einfach schön zum Radeln und 2. hat es den Vorteil, das einfach keine großen Berge den Weg kreuzen :)
Die Ankunft am Rhein war echt beeindrucken da es immer wieder faszinierend ist, wie groß das gute Stück doch ist.
| Zum ersten mal den Rhein erblickt. |
Zwischendurch machte ich Pause an einer sehr schönen Stelle am Ufer und erkundete ein wenig die Gegend.
Etwas Abseits tat sich eine Felsformation auf und ich wäre dort gerne geklettert aber der Weg war leider versperrt.
Auf jeden Fall eine sehr schöne Lokalität ;)
| Rast in idylischer Atmosphäre :) |
| Solche Momente machen die Reise zum Erlebnis. |
| ersatzteile über dem Verfallsdatum :P |
| Burgen hat`s am Rhein echt an jeder Ecke.. |
Irgendwann ging es dem Abend entgegen und ich war körperlich auch ziemlich durch.
An dem Tag hatte ich auch ca. 75 km geschafft.
Also wurde ein Feierabendbierchen erstanden und ein Schlafplatz gesucht.
Der Schlafplatz war so ziemlich der beste der ganzen Tour.
Direkt am Rheinufer, auf der anderen Seite ein Weinberg und einfach so warm das ich nichtmal das Zelt aufschlagen musste.
Das einzige Manko war wohl, das ich eigentlich dachte, ich hätte den Abend für mich, nach einer Stunde allerdings einer der riesen Tanker genau "vor meiner Tür" anhielt, den Anker schmiss und ebenfalls die Nacht dort verbrachte.
Aber ok... 15 Meter Wasser hatten wir immernoch zwischen uns also war das so kein Problem.
Blöd war allerdings, das mir an dem Abend noch der USB Adapter vom Dynamowandler zum Handy kaputt ging weswegen ich seitdem keine Stromversorgung und somit keine Navigation mehr hatte. (Erfahrungspunkt Nr. 3: Immer Ersatz mitnehmen wenn`s eh nicht viel Platz kostet).
Trotzdem war`s noch ein toller Ausklang.
Der nächste Tag war dann relativ relaxed. Ich machte nicht viel Kilometer (insgesamt nur ca. 60) weil es doch einige Hürden zu bewältigen gab.
Morgens ging`s nach ein paar Kilometern jedenfalls erstmal zum nächsten Supermarkt um Frühstück einzukaufen. Frühstück bestand dann aus einer Dose Ravioli und für die Eiweißzufuhr gab`s ne Packung Hackfleich dabei.
Aus Mangel an versteckten Plätzen, pflanzte ich mich an den Rand eines Radweges der auf den ersten Eindruck wenig besucht war, sich dann aber als doch recht reichlich besucht herausstellte aber niemand meckerte. Ein paar Rentner wollten wissen was ich da so mach aber eher interessiert und waren durchaus angetan von meinem Vorhaben.
| Sieht nicht toll aus aber hat geschmeckt und war nahrhaft. |
Toll war der Tag auf jeden Fall denn ich fand die wohl schönste Stelle der ganzen Tour.
Leider war diese Stelle auf einem Weg der für Radtouren genau so wenig geeignet wie die Wege am ersten Tag:
Das bild zeigt noch eineder humanen Passagen. Der Rest war deutlich schlimmer nur wie erwähnt. Auf diesem Weg lag, direkt am Rheinufer die beste Stelle der ganzen Tour
| Wahnsinnig idyllisch :) |
| :) |
| Sehr schöne Pause. Ich war sogar schwimmen. |
Leider wurde dieser Weg immer steiniger und neben mir verlief eine Bahnstrecke. Daneben war hörbar die eigentliche Straße und es taten sich auch immer wieder Tunnel auf aber die sahen in der Regel so aus:
| Schwer erkennbar aber das andere Ende war verammelt. |
Als sich der Tag dem Ende näherte kam langsam Hunger auf. Ein Cafe fand ich zwar, es hatte aber leider zu. Trotzdem reichte es zu einer kurzen Rast.
| Endlich mal vernünftig sitzen. Immerhin |
Weizen aus einem Glas das frisch aus dem Gefrierschrank kam und eine Pommes mit Jägersoße dabei. Herrlich :)
| Tat wahnsinnig gut :) |
Nach der Mahlzeit ging es dann daran, eine geeignete Nächtigungsstelle zu finden.
Das stellte sich als deutlich schwerer heraus als an den vorangegangenen Tagen.
Deswegen wurde es eine kleine unscheinbare Einfahrt mitten auf der Bundesstraße die ich lang fuhr.
| Sieht schön aus, war aber leider rel. laut. |
| Das ganze mal von Innen. |
Also alles kein Problem.
Und auf zum letzten Tag denn nach dem Versagen meiner Stromversorgung hatte ich beschlossen nur bis Köln zu radeln und von da aus mit dem Zug nach Essen zurück zu fahren.
Der letzte Tag ging eher durch stättische Gebiete, war aber auch sehr schön.
Mal davon abgesehen das es (wie auch die anderen Tage) höllisch heiß war.
Mit einigem Durchfragen gelangte ich dann auch bis kurz vor Köln wo zum letzten mal Rast gemacht wurde.
| Schöne Gegend im Umkreis Köln |
| Offenbar auch für die Kölner ;) |
So und nun ging es an die letzten Kilometer Richtung Köln. Es war noch sehr verwirrend weil der weg nicht immer klar war und ich mich durchfragen musste.
Außerdem waren die Wege nicht mehr so schön frei wie gewohnt.
Aber es war toll, es geschafft zu haben auch wenn ich schon einen Tag später wünschte, ich wäre weiter gefahren.
Weiter gefahren wäre ich wohl auf jeden Fall wenn ich gewusst hätte, was mich an den Bahnhöfen Köln und Düsseldorg erwartet. Köln ging ja noch aber in Düsseldorf werden einem dann die falschen Gleise mitgeteilt, die aufzüge funktionieren nicht und wenn sie funktionieren, passt das Fahrrad nicht rein.
Alles in allem absolut nicht Radreise geeignet.
Fazit:
Es war eine wahnsinnig tolle Tour und ich hoffe, der Auftakt zu noch sehr viel weiteren Touren in der Zukunft.
Ich habe viel gelernt, Erfahrungen gesammelt was man in Zukunft besser machen kann und ne Menge gesehen.
Für die nächsten Touren werde ich mich allerdings sicher besser informieren denn wie ich nachher erfahren musste, bin ich wohl an so einigen Sehenswürdigkeiten und Erlebnissmöglichkeiten vorbei geradelt die ich gerne genutzt hätte.
Zum Beispiel war gegenüber der 2. Nächtigungsstätte ein Kletterpark den ich gerne besucht hätte weil ich (wie bekannt) Kletterfreak bin :)
Ich freu mich sehr auf die kommenden Touren und die werden sicher auch länger sein.
Als Debuttour war es jedenfalls perfekt.
Zum Abschluß noch ein paar zeigenswerte Bilder.
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